Dienstag, 30. November 2010

Nicht gemördert

Ich habe heute mal wieder die Krallen meiner Wellis beschnitten. Luzifer, das Männchen, hat ein Sorgenfüßchen, da wuchern die Krallen wie blöd und das geht so schnell, dass die Adern darin schon so weit mitgewachsen sind, dass es für mich als Otto-Normal-Welli-Halter zu schwierig wird, da was abzuknipsen, ohne die Adern zu treffen - ich muss also wohl demnächst mal zum Tierarzt mit dem Kleinen.
Scharlodde habe ich mir heute zum ersten Mal vorgenommen seit ich sie habe, sie bewegt sich wohl mehr auf den Naturästen, da schmirgelt sich das schon ganz gut von selbst ab. Nu musste auch sie mal ran. Aber du meine Güte! Sie meinte wohl, es ginge um Leben und Tod! So was Zappeliges und und Widerspenstiges habe ich noch nicht erlebt. Sie hat sich gewunden wie ein Aal. Dabei wollte ich sie doch gar nicht mördern!!! Das kann ich mir wohl abschminken, dass sie mal auf meine Hand zum Futtern kommt (obwohl sie manchmal schon ein Äuglein drauf geworfen hatte, wenn Luzifer so stillvergnügt und von ihr ungestört mampfen konnte). Da hab ich jetzt wohl versch... ähm, das hab ich mir bei ihr verscherzt.

Zitateraten (21)

Regeln des Zitateratens:
Ich poste in regelmäßigen Abständen ein Filmzitat und es ist an euch zu raten, aus welchem Film dieses stammt.
Für die erste Nennung des richtigen Filmtitels erhält derjenige einen Punkt (also unbedingt den Namen angeben!).
Sollte das Zitat nach einem Weilchen noch nicht erraten worden sein, gebe ich Tipps (also immer auch die Kommentare checken).
Wer den aktuellen Punktestand wissen möchte, suche in der rechten Blogleiste.
Dieser kleine Wettbewerb findet bis Ende des Jahres statt und wer die meisten Punkte bis dahin gesammelt hat, erhält eine Anerkennung.

Nun, diesen Film sollte man kennen. Ich weiß nicht genau warum, aber irgendwie ist es so. :D
  „Wissen Sie, Sir, Folgendes: es geht um meinen Teppich, der das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht hat.“

Seit letzter Woche mein Ohrwurm


Plan B - She said

Sonntag, 28. November 2010

heimelig

Ich liebe Kaminfeuer!!

Samstag, 27. November 2010

Zitateraten (20)

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Für die erste Nennung des richtigen Filmtitels erhält derjenige einen Punkt (also unbedingt den Namen angeben!).
Sollte das Zitat nach einem Weilchen noch nicht erraten worden sein, gebe ich Tipps (also immer auch die Kommentare checken).
Wer den aktuellen Punktestand wissen möchte, suche in der rechten Blogleiste.
Dieser kleine Wettbewerb findet bis Ende des Jahres statt und wer die meisten Punkte bis dahin gesammelt hat, erhält eine Anerkennung.

Das folgende Zitat stammt aus einem schwarz-weiß-Film, der aber nicht von Annodazumal ist - dies vorweg schonmal als Tipp:

Ich bringe dich zu der Brücke, die aus Wassern gemacht ist, dem Spiegel. Und dann wirst du auf die nächste Ebene der Welt emporgehoben. Jenem Ort, dem William Blake entstammt, wo die Heimat seines Geistes ist. Ich muss dafür sorgen, dass du den Rückweg durch den Spiegel an der Stelle machst, wo das Meer auf den Himmel trifft.

Mittwoch, 24. November 2010

Zitateraten (19)

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Ich poste in regelmäßigen Abständen ein Filmzitat und es ist an euch zu raten, aus welchem Film dieses stammt.
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Sollte das Zitat nach einem Weilchen noch nicht erraten worden sein, gebe ich Tipps (also immer auch die Kommentare checken).
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Dieser kleine Wettbewerb findet bis Ende des Jahres statt und wer die meisten Punkte bis dahin gesammelt hat, erhält eine Anerkennung.

Da mein Brüderlein heute Geburtstag hat, hier ein Zitat aus einem Film, der für uns beide einfach Kult ist. Happy Birthday! Ich hab dich ganz doll lieb!!

Ach so, und es ist auf Englisch, weil die deutsche Synchro einfach ein Frevel ist!!!
"Don't go near my daughter again. Don't try to see her. Don't write her and don't phone her."
"Can I use her underwear to make soup?"

Dienstag, 23. November 2010

Mal ne blöde Frage

(und ohne Guhgel und Konsorten:)

Warum heißen Ohrfeigen eigentlich Ohrfeigen?
Was hat das mit Obst zu tun?
Was ist mit Backpfeifen?

ohne geschlagen zu haben oder geschlagen worden zu sein,
eure Meise

Sonntag, 21. November 2010

Zitateraten (18)

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Na, wer kennt dieses? Ha!
Sie sind umstellt, werfen sie das Bubu runter!

Donnerstag, 18. November 2010

Zitateraten (17)

Regeln des Zitateratens:
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Ich glaube, dieses Zitat ist nicht einfach zu erraten (ich wüsste es wahrscheinlich nicht...):
„Nimm, was du kriegen kannst!“ – „Und gib nichts wieder zurück!“

Mittwoch, 17. November 2010

Das Grau im Kopf

Traurig schaute Katja dem Fremden hinterher, der sich geschmeidig und elegant zwischen den dichtgedrängten Bistrotischen und -stühlen hindurch bewegte.
Warum nur hatte sie ihn abblitzen lassen? Er war so höflich gewesen und schließlich hatte sie ihn die ganze Zeit angestarrt.
Er war aber auch irgendwie zu nett, zu gutaussehend, zu sehr mit sich im Einklang, und in ihrem Kopf war er aus einer anderen Welt - unerreichbar.
Sie konnte nichtmal sagen, was es genau war, das ihn für ihr Verständnis so über sie erhob. War es, dass er sich so wohl in seiner Haut zu fühlen schien und das so selbstverständlich? War es, dass er  mit seinen Bekannten, die vor ihm aufgebrochen waren, während er noch behaglich zurückgelehnt seinen Kaffee austrank, so herzlich umgegangen war? Auch im Umgang mit den Kellnerinnen hatte er sich auf ausgesprochen höfliche Art und Weise und doch unbemüht artikuliert, da war nichts aufgesetzt. War es, weil er so aufmerksam war, so selbstverständlich aufmerksam, mit einem Lächeln, das ihn ganz erstrahlen ließ und auch auf diejenigen überging, mit denen er sprach?
Wahrscheinlich war es das alles.
Katja hatte verzaubert hingeschaut und eine andere Welt geatmet, die nichts mit ihrer eigenen zu tun zu haben schien. Sie hatte sich für ein heimliches Sekündchen gewünscht, dass er auch auf sie seinen Schein fallen lassen würde, damit auch sie einmal erstrahlen könnte...
Sie kannte es so ganz anders.
Sie kannte es, abschätzig behandelt zu werden, kleingemacht, heruntergemacht und mit eifersüchtigem Auge bewacht, dass dies so blieb. Sie war es gewohnt, dass Männer sie und ihre Meinung gering schätzten. Sie war es vor allem gewohnt, sich selbst auch so zu sehen. Wer war sie denn schon? Eine graue Maus.
Umso erschreckender war es, als seine strahlenden Augen auf sie fielen, die Wärme in seinem Lächeln tatsächlich ihr galt und er sie angesprochen und gefragt hatte, ob er sich vielleicht zu ihr setzen dürfe.
Sei hatte Angst gehabt, vor diesem Glanz nicht bestehen zu können.
Sie hatte den Kopf geschüttelt, sich in sich verkrochen, den Blick hölzern auf ihren Milchkaffee gerichtet, während er sich höflich für sein Stören entschuldigte.
Als Stühlerücken ihr verriet, dass sie gefahrlos wieder aufsehen konnte, blickte sie ihm trauernd hinterher.

Dienstag, 16. November 2010

Montag, 15. November 2010

Zitateraten (16)

Regeln des Zitateratens:
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Für die erste Nennung des richtigen Filmtitels erhält derjenige einen Punkt (also unbedingt den Namen angeben!).
Sollte das Zitat nach einem Weilchen noch nicht erraten worden sein, gebe ich Tipps (also immer auch die Kommentare checken).
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Dieser kleine Wettbewerb findet bis Ende des Jahres statt und wer die meisten Punkte bis dahin gesammelt hat, erhält eine Anerkennung.

Mal sehen, was ihr zu diesem Zitat sagt:   ;)

„Wie lange brauchen Sie noch, um Ihren Sprung zu machen?“
„Ich muss noch auf die Koordinaten vom Navigationscomputer warten.“
„Soll das ein Witz sein? Die haben uns ja gleich!“
„So im Weltraum zu fliegen ist was anderes als über Rübenfeldern, Junge! Ohne präzise Kalkulationen könnten wir durch einen Stern fliegen oder einer Supernova zu nahe kommen und das wäre dann ein ziemlich kurzer Ausflug, oder?“

Sonntag, 14. November 2010

heimliche Forschung

Ich bin mir sicher, dass einer meiner Nachbarn heimliche Forschung betreiben muss!
Und es muss sich um ein Gerät handeln, das die Hirnströme verändert oder beeinflusst. Denn immer, wenn ich aus dem Wohnzimmer ins Schlafzimmer gehe, um irgendwas Bestimmtes zu holen, vergesse ich auf dem Weg durch den (wirklich kurzen!) Flur, was ich eigentlich holen wollte.
Das habe ich im Feldversuch getestet:
Auch wiederholtes Hin- und Herwechseln zwischen den beiden Räumen beschert mir das gleiche Ergebnis: wenn ich das Schlafzimmer erreiche, ist vergessen, was ich dort wollte.
Brainwash im Flur.

Samstag, 13. November 2010

Der Nebenraum


Marion stellten sich die Nackenhaare auf.
Sie stand in der Türfüllung zu dem kleinen, vollgestopften Nebenraum und wusste nicht, warum sie plötzlich so erstarrte, warum ihre Füße sich weigerten, diesen Raum zu betreten.
Eine Erklärung könnte sein, dass sie sich hier in der Wohnung ihres gerade verstorbenen Patenonkels befand. Aber sie spürte, dass es nicht das war. Der Rest der Wohnung war irgendwie…. egal. Es war dieser kleine Raum, der ihr eine Gänsehaut verursachte.
Ihre Mutter war emsig dabei, eines der Regale nach dem Ordner zu durchforsten, den die Angehörigen ihres Patenonkels brauchten.
Marion war nicht mit ihrem Patenonkel verwandt. Trotzdem hatte ihre Mutter sich in den letzten Wochen darum gekümmert, dass dieser im Krankenhaus immer frische Kleidung hatte; sie hatte die Blumen in der Wohnung gegossen und hatte Botengänge für ihn erledigt.
Ihre Mutter kümmerte sich um viele, die alt und gebrechlich waren und deren Verwandte scheinbar nie zu Hand waren.
Marion selbst war nur einmal mitgegangen, um zu helfen. Sie war auch nur einmal bei ihm im Krankenhaus gewesen. Irgendwie hatte sie keine richtige Beziehung zu ihm gehabt und sie hatte auch nicht damit gerechnet, dass er sterben würde.
"Was ist?"
Ihre Mutter stand vor ihr, den gesuchten Ordner in ihrer Hand.
Marion wich zurück, machte Platz.
Es gab nicht viel zu tun. Ein letztes Mal die Blumen gießen, obwohl abzusehen war, dass die Verwandten ihres Patenonkels diese bestimmt einfach wegschmeißen würden.
Während ihre Mutter mit der kleinen Messinggießkanne durch die Wohnung huschte, drückte sich Marion nach wie vor im Flur herum und äugte nervös in den kleinen Nebenraum.
Aus irgendeinem Grunde wirkte er auf sie jetzt noch unheimlicher. Die halb offene Tür ließ den Blick auf die vollgestopften Regale zu, dazwischen eingequetscht befand sich eine kleine Pritsche, darauf eine alte, rote Karodecke und ein pralles, altertümliches Kissen mit weißen Spitzen. Diese Pritsche war es, die sie bannte. Irgendetwas wollte sie ihr erzählen.
Wieder ergoss sich ein Schaudern ihren Rücken hinunter. War noch jemand hier…?
Sie hörte auf zu denken, denn sie wollte nicht denken, was sie dachte. Nein.
"Komm, lass uns gehen." sagte ihre Mutter und drückte ihr den Jutebeutel mit dem Ordner in die Hand. "Wir sind hier fertig."
Marion stieß die Luft aus, die sie, so schien es, die ganze Zeit über angehalten hatte.
Ja. Raus hier, raus.

Und das Gefühl blieb zurück, folgte ihr nicht.

Freitag, 12. November 2010

Zitateraten (15) + Zwischenstand

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Für die erste Nennung des richtigen Filmtitels erhält derjenige einen Punkt (also unbedingt den Namen angeben!).
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Der Zwischenstand:
Der Herr der Kühe liegt mit 4 Punkten vorn,
gefolgt von Falcon, Frau Vau, Georg und mkh mit jeweils 2 Punkten,
Frau Ismi hat 1 Punkt.

Der Punkt aus Zitateraten Nummer 12 verfällt, da sich Anonym nicht namentlich gemeldet hat.

So, Frau Ismi, jetzt aber mal ran!! ;)

Und hier ist das neue Filmzitat - das dürfte einfach sein!:

„Guten Morgen! Oh, und falls wir uns nicht mehr sehen: Guten Tag, guten Abend und gute Nacht!“

Donnerstag, 11. November 2010

Learning by burning

nur Mattscheibe - ihr könnt also ruhig woanders hingucken - aber zuhören! ;)

&$*%+#!

Ich versteh einfach nicht, warum in einem Post die Standardschriftart mit Schriftgröße "Normal" anders aussieht als in dem anderen Post, wo ich das gleiche ausgewählt habe!!!!!! Aargh!*

*aber ach - Vorsicht mit solcherart ausgedrückter Verzweiflung

Lena und Goethe - VI


Lena wusste nicht, wie sie weiter vorgehen sollte.
Warum verlor er sich so in dieser Sache?
Vielleicht hatte Goethe Susanne wirklich und wahrhaftig geliebt. Vielleicht war sie die Liebe seines Lebens (was Lena unbedingt bezweifeln wollte, denn Susanne war in Lenas Augen kein „toller“ Mensch). Und vielleicht war es gut, darum zu trauern, dass er diesen Menschen verloren hatte.
Aber so?
Lena wollte wetten, dass Goethe schon lange in diesem Zustand steckte und sich auf seine Art damit arrangiert hatte.
Okay: Jeder muss mal zurückstecken, jeder muss mal einstecken, jeder muss mal jemanden gehen lassen. Immer wieder. Aber deswegen war man selbst doch nicht weniger man selbst.
Er war wirklich ein Häuflein Elend. Buchstäblich.
Sie fühlte, dass weitere Worte hier verloren waren. Und sie war langsam aber sicher wütend auf ihn! Nicht nur, dass er sich selbst so gehen ließ, er schien sein Elend auch auf sie übertragen zu wollen. Er schien zu wollen, dass sie so empfand wie er, es irgendwie mit ihm teilte.
Aber das konnte sie nicht – und sie wollte es auch nicht!
"Das reicht jetzt!" fauchte sie ihn an und stand auf. "Du kommst jetzt mit!"
Sie packte ihn am Ärmel, zog ihn hinter sich her in den Flur. Nicht auf seinen offenstehenden Mund achtend, griff sie seine Jacke von der Garderobe und warf sie ihm in die Arme, die automatisch zugriffen.
"Anziehen!" befahl sie.
Er starrte sie nur weiterhin ungläubig an.
"Wir gehen jetzt aus!" informierte sie ihn bissig. "Du wirst keinen Spaß daran finden und du wirst dich weiterhin in deinem Elend suhlen, aber es wird wenigstens nicht hier sein!"
Er nickte, großäugig, ergeben. Irgendetwas daran schien er zu verstehen.
 "Eines musst du dir klar machen: Sie spielt keine Rolle mehr! Die wahre Bedeutung dessen musst du dir leider erst noch erarbeiten! Aber das wirst du. Das wirst du."
Sie nickte. Ganz für sich selbst. Dann zog sie ihn zur Tür hinaus.

Dienstag, 9. November 2010

Zitateraten (14)

Regeln des Zitateratens:
Ich poste in regelmäßigen Abständen ein Filmzitat und es ist an euch zu raten, aus welchem Film dieses stammt.
Für die erste Nennung des richtigen Filmtitels erhält derjenige einen Punkt (also unbedingt den Namen angeben!).
Sollte das Zitat nach einem Weilchen noch nicht erraten worden sein, gebe ich Tipps (also immer auch die Kommentare checken).
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Dieser kleine Wettbewerb findet bis Ende des Jahres statt und wer die meisten Punkte bis dahin gesammelt hat, erhält eine Anerkennung.

Und nun zum nächsten Zitat:

„Ich hätte niemals Panzerspiele programmieren sollen.“

Montag, 8. November 2010

Ballast

So. Mein Kleiderschrank ist raus.
Gottseidank!
Freunde haben ihn gestern mirnichtsdirnichts abgeholt und ich kann durchatmen.
Obwohl mein Schlafzimmer bei weitem nicht leer zu nennen ist, hallt es jetzt doch ein klein bisschen. Lustisch.
Aber auch nach der ersten Sortierung (dabei kam schon so einiges in den Kleidersack) gibt es noch eine ganze Menge zu entsorgen. Meine Güte, was für Bekleidungsleichen darunter sind! Sachen, die für wichtige Festivitäten gekauft wurden und die ich seitdem höchstens noch einmal getragen habe. Unter anderem ein Kostüm, das bei zwei Hochzeiten von mir getragen wurde und das mich vor zehn Jahren älter hat aussehen lassen als ich heute bin. Ich würde es heute nur mit allergrößtem Widerwillen anziehen, trotzdem kann ich sowas teuer gekauftes und "chices" nicht einfach entsorgen. Oder?
Nunja. Aber es gibt noch genug andere Klamotten, die im Schrank ihr tristes Dasein führten und von mir immer "übersehen" wurden. Da muss mächtig ausgedünnt werden! Ich muss einfach dringend Ballast abwerfen!

Ach... und von einigen meiner tausend Bücher muss ich mich auch mal trennen... *seufz*

Samstag, 6. November 2010

Zitateraten (13)

Aus gegebenem Anlass - für die, die hier nicht ganz so regelmäßig vorbeischauen:   ;)
 
Regeln des Zitateratens:
Ich poste in regelmäßigen Abständen ein Filmzitat und es ist an euch zu raten, aus welchem Film dieses stammt.
Für die erste Nennung des richtigen Filmtitels erhält derjenige einen Punkt (also unbedingt den Namen angeben!).
Sollte das Zitat nach einem Weilchen noch nicht erraten worden sein, gebe ich Tipps (also immer auch die Kommentare checken).
Wer den aktuellen Punktestand wissen möchte, suche in der rechten Blogleiste.

Dieser kleine Wettbewerb findet bis Ende des Jahres statt und wer die meisten Punkte bis dahin gesammelt hat, erhält eine Anerkennung.
So. Und nun zum nächsten Zitat:

Ein Film aus meiner Kindheit. Nichtsdestotrotz guck ich ihn immer noch gerne.
 „Du verleugnest dich also immer noch. Du wagst es immer noch, zu behaupten, ein Mensch zu sein? Ich werde dich zu den anderen hinunter stoßen, wenn du es wagst, dich weiter zu verleugnen!“

Freitag, 5. November 2010

Toll

Schnuppert mal!
Es riecht nach Herbst!!!

Die herabgefallenen Blätter sind's. Man muss nichtmal mit den Füßen hindurchschlurfen, der Wind trägt den Duft mit sich und ich freu mich und atme ihn tief ein. *seufz*

Mittwoch, 3. November 2010

TNG*-geprägt

Auf einem Flyer stand geschrieben:
Die postironische Generation
Der Titel einer Kunst-Ausstellung.
Und was lese ich?
Die positronische Generation.
Dä.


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*Enterprise - The Next Generation

Zitateraten (12)

Die nächste Runde wird eingeläutet. Wer errät den Titel dieses Films?
Ein Toast, bevor wir ins Gefecht ziehen: Wahre Liebe – welche Form sie auch immer haben mag. Mögen wir, wenn wir alt und senil geworden sind, mit Stolz sagen können: Auch ich wurde einmal angebetet.“

Dienstag, 2. November 2010

Sammelgedanken

Was für ein Wochenende. Irgendwas war immer.
Freunde und Bekannte zuhauf. Essen. Trinken. Gaudi.
Eine Stunde zusätzlich... Leider verpufft. Nunja. Dafür ist's morgens wieder ein bisschen heller. Für eine Weile.
Morgen ist schon Mitte der Woche, da ist das Wochenende ja schon wieder in Sicht. So könnt das ruhig immer sein.
Und ich freu mich schon: ganz bald habe ich Urlaub und werde Langvermisste besuchen.