Dienstag, 31. Juli 2012

Zitateraten 2012-23

Ich wollte wieder ein Liedzitat einstellen und schaute durch die Liste an Zitaten, die ich schon angesammelt hatte. Tjaaaa, die wären dann doch sehr zynisch rübergekommen, so wie ich gerade drauf bin. Mir war gar nicht bewusst, welche Art von Texten ich da so angesammelt hatte, alles so ziemlich die gleiche Schiene. Dieses ist aber anders.
Seeeeehr bekanntes Lied. Wobei ich sagen muss, den Text habe ich nie verstanden, nie. Ich musste ihn heraussuchen. Mal sehen, ob ihr ein besseres Gehör besitzt und mit dem Zitat etwas anfangen könnt.
Viel Spaß
Eure Meise
"As he came into the window it was the sound of a crescendo. He came into her apartment, he left the bloodstains on the carpet. She ran underneath the table, he could see she was unable, so she ran into the bedroom. She was struck down. It was her doom."
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Sonntag, 22. Juli 2012

zwischen wachen und schlafen

Ich bin müde.
Richtig müde.
Der gestrige Tag hat mich so richtig über's Limit hinaus gefordert. Dabei wollte ich mich nur ablenken und auf andere Gedanken bringen lassen. Hat ein Weilchen tatsächlich geklappt. Aber dann hat mein Kopf wieder zu gemacht. Ich war irgendwie überreizt. Gottseidank wurde ich dann nachher nach Hause gefahren.
Aber schlafen konnte ich in der Nacht dann lange nicht. Mein Kopf war zwar zu, aber darin summte es. Nicht, dass es klare Gedanken gewesen wären, die ich irgendwie hätte ordnen können. (Was ja sowieso nicht klappt in letzter Zeit.)
Es war wie ein Störungsrauschen.
Das mich nach knapp dreieinhalb, oder lass es vielleicht vier Stunden Schlaf gewesen sein, mit dem Aufwachen frühmorgens wieder empfing.
Ich war heute bis nachmittags förmlich außer Gefecht. Dann hab ich mich doch mal kurz in die sonderbarerweise sogar recht warme Sonne gewagt.
Und war froh, als ich wieder die Türe hinter mir schließen konnte.
Geschlafen habe ich nicht.

Jetzt sollte ich dann doch mal langsam ins Bett gehen.
Ich bin so müde.
Aber aus irgendeinem Grunde will ich gar nicht schlafen.
Nicht, dass ich Alpträume hätte. Zumindest kann ich mich an keine erinnern.
Ich kann mich kaum konzentrieren, im Fernsehen sehe ich keinen einzigen Film zuende, kann Spannungsbögen gerade nicht ertragen, schalte auf plattes Gelaber, irgendwelche Sendungen, sehe auch die nicht zuende, zappe.
Bin müde.
Ich mache den Läppi an, klicke auch im Internet wahllos hin und her.
Weiß, dass ich ins Bett gehen sollte.

Der Cursor blinkt minutenlang, bis ich wieder eine Zeile schreibe.
Dieser Post ist doch nur Hinhaltetaktik.
Ich muss ins Bett.

Aber hey, ich hab drüber geschrieben.

Bis morgen dann mal.
Oder übermorgen. Oder danach.

Montag, 16. Juli 2012

Zitateraten 2012-22

Heute gilt es wieder, ein Filmzitat zu erraten.
Hier bilden zwei Darsteller eine Filmfigur. Klingt komisch, ist es aber nicht, denn der Film ist ein Thriller.
Viel Spaß beim Raten.
"Oh Gott, schenk mir die Gelassenheit, die Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann..."
"Wieso kämpfst du so sehr dagegen an, Earl?"
"... und gib mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann,..."
"Ach komm, du warst so lange ein ganz braver Junge! Du weißt, dass du es tun willst."
... schenk mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
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Freitag, 13. Juli 2012

Zitateraten 2012-21

Dies ist wieder ein Buchzitat.
Da es aus einem geliebten Buche stammt und ich es nicht splitten will, wird es etwas länger. Darum bleibt die Schriftgröße dieses Mal auch etwas kleiner.
Nehmt das Zitat dann auch gleich als Buchempfehlung. Es sei euch zumindest wärmstens ans Herz gelegt.
Die Protagonisten nenne ich nur mit den Initialen, ich will es ja auch nicht ZU einfach machen.

Um welches Buch handelt es sich?

"O. W. glaubte felsenfest, dass Tanzen keine besonderen Probleme machen würde. Immerhin ging es nur darum, sich im Takt der Musik zu bewegen.
Es half natürlich, das Denken und Fühlen des Partners zu erfassen. Tanzen wird rein instinktiv, wenn man nicht länger das Bedürfnis verspürt, auf den Boden zu blicken, um zu sehen, was die eigenen Füße tun. Und Hexen bilden einen natürlichen Resonanzkörper für Instinkte. Es gab ein leichtes Ringen, als der Oberst zu führen versuchte, doch gab er schon bald auf, was nicht nur an O. W.s strikter Weigerung lag, irgendwelche Kompromisse einzugehen, sondern auch und vor allem an ihren Stiefeln.

Lady D'Arrangements Schuhe passten ihr nicht. Außerdem war O. W. viel zu sehr an ihre Stiefel gewöhnt. Sie hatten die Festigkeit von Eisen und extra verstärkte, rammbockartige Zehenkappen. Beim Tanzen bewegten sie sich stets, wohin sie wollten.
O. W. steuerte ihren hilflosen und inzwischen leicht verletzten Partner in Richtung N. O., die um sich bereits einen Freiraum geschaffen hatte. Was O. W. mit eisenbeschlagenen Stiefeln erreichte, schaffte N. O. allein mit ihrem Busen.
Sie hatte einen ziemlich großen und erfahrenen Busen, der zudem keinen Zwängen unterlag. Wenn N. O. nach einem Sprung auf die Tanzfläche zurückfiel, neigte sich ihre Brust nach oben. Wenn sie sich nach rechts wandte, schwang ihr Vorbau nach links. Darüber hinaus bewegten sich N. O.s Füße in ausgesprochen komplizierten Mustern, die in keinem ersichtlichen Zusammenhang mit der Musik standen. Während ihr Körper dem Takt eines Walzers folgte, vollführten die Füße eine Art Stepptanz - so dass dem Partner gar keine andere Wahl blieb, als einen gewissen Abstand zu wahren. Andere Paare in der Nähe beobachteten N. O. fasziniert und warteten darauf, dass sie irgendwann aus dem Rhythmus geriet - daraus konnten sich überaus interessante Konsequenzen ergeben.
O. W. und ihr hilfloser Partner rauschten vorbei.
"Hör auf, so anzugeben", zischte O. W. ihrer Kollegin zu und verschwand wieder in der Menge."
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Donnerstag, 12. Juli 2012

Übrigens

ist morgen Freitag der 13.

Da waren sie wieder...

... meine drei Probleme.

Naja, ob es drei Probleme sind oder mehr oder weniger, ist nicht wichtig.
Aber ich komme gerade nicht klar.
Was bedeutet, ich brauche Hilfe, sonst geht nachher alles den Bach runter.
Der erste Schritt ist getan, ich hoffe, ich fange mich bald wieder.

Morgen trotzdem ein neues Zitat.
Tippen ist ja einfach.
Dafür braucht man ja auch nicht raus...

Dienstag, 10. Juli 2012

Hürde

Ich mag mal wieder weglaufen.
Freitag ging auf der Arbeit irgendwie alles schief. Nicht nur, dass ich mir oft ziemlich doof vorkam, ich musste auch total oft um Hilfe bitten und merkte, wie ich den Kollegen damit auf die Nerven ging. Zuletzt kamen sich noch zwei Kollegen deswegen mehr oder weniger in die Haare.
Samstag schob ich mein ungutes Gefühl noch weg, Sonntag lähmte mich der Gedanke, der Montag könne ähnlich katastrophal werden.
Wurde er zum Glück nicht.
Trotzdem fühle ich mich gerade in der Schwebe.
Ich habe nicht das Gefühl, ich mache Fortschritte. Ich bleibe irgendwie hängen, kann manche Dinge einfach nicht behalten, bei anderen scheint es, als hätte ich sie falsch memoriert.
Ich hoffe, dass dies nur eine Hürde ist, die ich bald überwinden werde.
Jetzt, im Moment, macht sie mir allerdings zu schaffen.

Dienstag, 3. Juli 2012

Zitateraten 2012-20

Ihr Lieben,
obwohl schon das letzte Zitat aus einem Film stammt, gibt es auch heute für euch ein Filmzitat. Ich musste bei den Filmzitaten ein bisschen aufholen, damit es gleichmäßig bleibt. Das nächste Mal ist dann wahrscheinlich wieder ein Buchzitat dran. Obwohl... ich habe schon maaaassig Liedzitate auf Lager... ;)
Also, aus welchem Film stammt folgendes Zitat?
"Pass auf, ich habe da eine Theorie entwickelt. Während die mich da unter Verschluss hielten, wurde mein Kopf von denen durchleuchtet, im Gewand der psychiatrischen Fürsorge. Ich bin von denen geröntgt und verhört worden und ich wurde von oben bis unten untersucht. Dann haben sie mit allem, was sie von mir wussten einen Computer gefüttert und das Ding hat dann daraus ein Modell von meinem Geist geschaffen. Ja! Aufgrund dieses Modells haben sie es geschafft, jeden Gedanken zu erzeugen, der mir im Verlauf der kommenden, sagen wir, zehn Jahre einfallen würde. Worauf sie alles mit Hilfe von so etwas wie einer Wahrscheinlichkeitsmatrix gefiltert haben, damit sie wussten, was ich alles im Verlauf dieser Zeit machen würde."
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Montag, 2. Juli 2012

Blogger-Blog

Also, ich weiß ja nicht, wie es euch geht, ihr Blogger-Blogger, aber ich finde die neue Blogging-Oberfläche, die Oberfläche, über die man seine Blogs erstellt, bearbeitet und sämtliche Übersichten hat, also das eigene Dashboard, unübersichtlich, zu wenig Kontrastreich, zu hell, kurz: blöd!
Ich mag sie nicht.
Und ich werde fluchen und zetern, wenn es so weit sein wird, dass die alte Oberfläche von denen abgestellt wird und für mich nicht mehr wählbar sein wird.