Sonntag, 30. September 2012

MAAAAAAANN

Ständig schwirrt diese verd..... Obstfliege vor meinem Gesicht hin und her und ich krieg das Sch...vieh nicht!!!

Mittwoch, 26. September 2012

Rückblick

Seit letzte Woche Montag arbeite ich wieder.
Der erste Tag war durchwachsen, ich wähnte mich über der ersten Hürde hinüber und erwartete schon mit ein klein bisschen mehr Mut den Dienstag.
Dieser war aber ein durchweg durchzitterter, gequälter Tag, der mich fast wieder zum Wegrennen brachte. Zum größten Glück sollte dieser Tag aber mit einer Stunde bei meinem professionellen "Berater" enden, was mich wieder gerade rückte und Kraft gab für den nächsten Tag...
... ab dem alles besser wurde.
Mit jedem Tag wird es besser.
Ich wundere mich selbst, dass es irgendwie so flott geht. Und nicht nur ich.
Ich bekomme allenthalben Zuspruch, was mir schon fast unheimlich ist.
Ich habe ein Gespräch geführt, das ich in den vergangenen Jahren so nicht habe führen können, rein, um etwas besser abschließen zu können.
Ich war mit Leuten unterwegs, habe gelacht und gescherzt. Echt jetzt.
Jeder Tag war gar anstrengend. Ich habe dies mit viel Schlaf kompensiert.
Tue es noch.
Doch die Tendenz ist unübersehbar.
Es wird.
Es wird.

Mittwoch, 19. September 2012

Zitateraten 2012-26

Hier wird ein Filmtitel gesucht.
Das ist einfach.
"Eins, zwei, Freddie kommt vorbei..."
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Die Regeln:
Es geht um nichts als den Spaß und die Ehre.
Der Erste, der errät, aus welchem Film, Buch oder Lied das Zitat stammt, bekommt einen Punkt.
Der Fairness halber bitte ich darum, keine Suchmaschine zu verwenden.
In der rechten Seitenleiste wird aufgelistet, wer wie viele Punkte bereits angesammelt hat.
Anonyme Mitrater werden nicht gelistet, diese Punkte verfallen.
Wird ein Zitat nicht erraten, verfällt auch dieser Punkt.
 

Samstag, 15. September 2012

Zitateraten 2012-25

Hier also nun das neue Zitat.
Heute gilt es wieder den Titel eines Liedes zu erraten. Der oder die Interpreten zusätzlich wäre schön, wird aber nicht mit einem Punkt belohnt.
"Monday finds you like a bomb, that's been left ticking there too long. You're bleeding. Some days there's nothing left to learn, from the point of no return you're leaving."
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Die Regeln:
Es geht um nichts als den Spaß und die Ehre.
Der Erste, der errät, aus welchem Film, Buch oder Lied das Zitat stammt, bekommt einen Punkt.
Der Fairness halber bitte ich darum, keine Suchmaschine zu verwenden.
In der rechten Seitenleiste wird aufgelistet, wer wie viele Punkte bereits angesammelt hat.
Anonyme Mitrater werden nicht gelistet, diese Punkte verfallen.
Wird ein Zitat nicht erraten, verfällt auch dieser Punkt.

Donnerstag, 13. September 2012

Schlaf-Management

Montag geht's zurück an die Arbeit.
In Vorbereitung darauf versuche ich seit vorgestern, meinen Aufwachzeitpunkt etwas nach vorne zu verlegen, peu à peu, dachte ich mir.
Leider komme ich abends einfach nicht in den Schlaf, auch wenn ich schon um zehn im Bett liege.
Heute Nacht war es schätzungsweise drei Uhr, als Orpheus endlich Zeit fand, auch mich zu besuchen und damit heute morgen dementsprechend schwer, dem Wecker zu folgen und aufzustehen.
Ich bin ihm nicht gefolgt.
Ich fühlte mich so zerschlagen, dass ich ihn nur aus gemacht und dann doch bis halb neun weitergeschlafen habe.

DAS immerhin klappt wieder. Weiterschlafen.
Da will ich jetzt fast gar nicht mit aufhören, sobald ich denn schlafe.
Aber ausgeschlafen fühle ich mich nie. Ich bin immer müde, wenn ich aufstehe.

Vermutlich wird sich das nächste Woche alles von selbst regeln, sag ich mir. Wenn ich aufstehen muss und ich tagsüber wieder wirklich was tue. Dann müsste ich auch abends wieder einschlafen können...

Zumindest hoffe ich es.

Sonntag, 9. September 2012

Im Blindflug

In den letzten Wochen und Monaten war ich nur selten in Bloggerland unterwegs.
Wie überhaupt.
Ich hatte und habe mich zurückgezogen, die sozialen Kontakte ziemlich zurückgeschraubt.
Nicht, weil ich wollte.
Es ging nicht anders.
Alles und jeder war anstrengend.
Zur Arbeit gehen unmöglich.
Freizeitaktivitäten? Was ist das?
Fernsehen ging nur bedingt, nur wenn es keine Anstrengung verhieß und nichts mit Stress oder Problemen zu tun hatte. Darum waren Nachrichten nur zum Wegschalten.
Lesen ging auch nicht. Unfassbar genug.
Darum habe ich auch in Bloggerland höchstens kurze Texte angelesen. Lange Texte türmten sich förmlich auf und wurden gar nicht erst angegangen.
Was ging und geht: Hörbücher.
Hörbücher rauf und runter. Dauerrepeat.
Sogar auf Englisch (allerdings nur den HP). Stephen Fry liest wirklich wunderbar.
Dietmar Bär höre ich auch gerne (Millennium-Trilogie). Und Jan Josef Liefers (Dr. Siri-Bücher).
Oder auch Boris Aljinovic mit den Tiffany-Wee-Büchern von Terry Pratchett.

Aber es gab auch immer Menschen, die mich für einige Zeit aus meiner Klause hatten herausziehen können. Selten genug konnte ich dies zulassen. Jetzt geht es schon besser und mir geht es auch besser dabei.
Es geht aufwärts.
Auch dank professioneller Hilfe. Und dank denen, die sich nicht davon abhalten lassen, dass man sich in sein Loch zurückzieht, die immer mal wieder nachhaken.

Die Meise war lange Zeit im Blindflug, aber es zeigt sich immer mehr Licht am Himmel...